Der blaue/rote Dildo

- inspiriert von MM -





Eigentlich war es ein Arbeitskollege gewesen, der Julian auf diese Idee gebracht hatte. Michael, der Mann aus den Finanzen. Er wütete nämlich seit Tagen vor sich hin. Seine Frau war in Urlaub gefahren, und er hatte - durch einen dummen Zufall - irgendwo in ihrem Schlafzimmer einen Dildo gefunden. Und das schien ihn völlig aus der Bahn zu werfen. Die ganze Firma wusste inzwischen, dass seine Frau Karin einen riesigen, blauen Dildo ihr Eigen nannte, weil er, Michael ihr nicht mehr genügte. Was für ein Hornochse! Julian schüttelte den Kopf. Absolut jeder grinste sich eins über ihn - und daran war er selber schuld. Warum hatte er seinen großen Mund nicht gehalten? Wenn er sich vorstellte, was geschehen würde, wenn Karin wiederkam...  Seine eigene Frau würde ihn vermutlich rauswerfen - und das zu Recht! Wie konnte er sie nur so bloßstellen! Sie war doch seine Ehefrau. Und nun würde sich jeder hergelaufene Packer, jeder Lehrling, jede Sekretärin und jede Putzfrau dieser Firma vorstellen, wie sie es mit einem überdimensionalen Dildo trieb.

 

Aber abgesehen davon, dass er sich über Michael amüsierte und sich fragte, wie er überhaupt an diesen Job gekommen war - war er doch ziemlich einfach strukturiert - hatte er selber auch angefangen nachzudenken. Konnte es sein, dass auch seine Frau Manuela so ein Ding besaß? Und wenn ja... wie fühlte er sich bei diesem Gedanken? Nein, er war nicht wütend, und er war nicht so wenig von sich überzeugt, dass er sich betrogen fühlte. Auch eine Kamera zu installieren, um sie inflagranti zu erwischen... wie Michael, kam ihm nicht in den Sinn. Aber der Gedanke an seine Frau mit einem Sextoy war ungewohnt.

 

Er liebte seine Frau und sie liebte ihn, soviel war klar. Trotzdem! Hatte sie nicht vielleicht manchmal Lust auf ihn, wenn er gar nicht da war? Ihm ging es oft so - sogar im Büro. Er hätte sie so gerne mal auf seinem Schreibtisch vernascht! Und wenn er daran dachte, dann wurde er geil - und wenn er geil wurde, ja dann... legte er Hand an! Ob seine Manuela das auch tat? Er hatte tatsächlich noch nie darüber nachgedacht. Frauen taten so was nicht, oder? Langsam beschlich ihn der Verdacht, dass er vielleicht nicht viel heller war als Michael - im Bezug auf seine Frau! Aber er würde es ändern.

 

Wenn er so darüber nachdachte, was sie denn täte, wenn sie denn wirklich so ein Dings hätte, dann wurde ihm heiß. Auch der Gedanke sie dabei zu beobachten, trug nicht dazu bei die Zuckungen abzustellen, die ihn an markanter Stelle befallen hatten. Allerdings wäre ihm nicht im Traum eingefallen eine Lösung wie Michael anzustreben. Auch wenn der Gedanke ihn steif werden ließ, wäre es ihm doch als großer Vertrauensbruch erschienen, den er seiner Frau niemals angetan hätte. Aber vielleicht gab es da ja auch einen anderen Ausweg! Er war kein Mann, der zu Schnellschüssen neigte - und zwar auf keinem Gebiet. ER würde erst denken und dann handeln.

 

Wieso nahm er eigentlich an, dass seine Frau wusste, dass er sich ab und zu selbst befriedigte? Weil alle Männer es taten? Und wieso hatte er bisher noch nie darüber nachgedacht, ob nicht Frauen dieselben Gelüste haben könnten? Weil Frauen so was nie taten? Blödsinn! Gerade seine Manuela war ein sehr sinnliches Geschöpf. Das war es ja gewesen, was ihn so sehr fasziniert hatte an ihr. Sie konnte so wunderbar geil sein, so lüstern, so hemmungslos. Und sie konnte ihn so verrückt machen! Also warum, um alles in der Welt, sollte sie es nicht tun? Aber ob sie so ein Hilfsmittel hätte? So ein blaues Dings? Sieben Jahre waren sie nun verheiratet - und er wusste nicht, ob seine Frau „selbstelte“! Ein Armutszeugnis.

 

Oh wie sehr sein Schwanz zuckte! Er stand auf und ging ins Vorzimmer. „Bitte, Rosanna, keine Störungen in der nächsten Stunde!“, gebot er. „Ich grüble über einem schwierigen Problem!“ Seine Sekretärin nickte. Sie würde ihn bewachen, wie ein Zerberus. Schließlich war er der Chefmathematiker der Firma und immer, wenn er „dachte“, dann wagte es niemand ihn zu stören. Diese Ehrfurcht vor seinem Genie war manchmal auch auf anderen Gebieten nützlich. Zum Beispiel heute, wo er eigentlich sehr irdischen Gelüsten frönte. Julian schob seinen Schreibtischstuhl zurück und öffnete seine Hose. Grinsend stellte er fest, dass der Gedanke an seine Frau beim „einsamen“ Liebesspiel ihn sehr „mitnahm“. Er griff zu, aber nebenher dachte er weiter.

 

Was wäre, wenn er sie anriefe? Sie einfach mal fragte? Wie feucht ER schon war. Er könnte sie ohne weiteres sofort in den Himmel vögeln. Würde er gerne! Oh ja! Julian schloss die Augen und konzentrierte sich auf seine Gefühle. Seine Fingerspitzen strichen nur ganz leicht über den Eichelrand, verteilten sein Liebeselixier. Wie gut sich das anfühlte. Wie geil! Das hatte sie ihm beigebracht. Diese Zärtlichkeit hatte er erst entdeckt mit ihr. Vorher war es ihm nie schnell genug gegangen. Er hatte seinen Schwanz gepackt und gewichst. So wie man das im Porno sehen konnte. Mit ihr wurde alles subtiler. Aufregender! Noch geiler!

 

Es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Natürlich machte er es auch heute noch manchmal so, wie früher. Aber eher selten. Er aß heute auch kein Schnittlauchbrot mehr, obwohl er ab und zu noch daran dachte, wie gut es ihm geschmeckt hatte. Julian lächelte. Er würde es probieren. Warum nicht? Er spuckte in seine Handfläche und legte die Hand um seinen Schwanz… dann schloss er die Augen und sein Becken begann zu schaukeln. Nein, er bewegte nicht seine Hand. Er stieß sich seinen Steifen in die Faust! Stöhnend genoss er das Gefühl. Aber so würde er gleich… er war schneller mit dieser Methode. Nein, das wollte er nicht. Er wollte an sie denken und sich vorstellen…

 

„Verdammt, warum nicht?“ Julian drückte die Schnellwahltaste, die ihn mit ihr verband – und den Lautsprecher. – „Kellermann!“ Wie sehr ihm ihre Stimme gefiel – immer noch. „Liebling, ich bin’s!“ Und nun? Sollte er nun – mit seinem Schwanz in der Hand – einfach fragen: „Tust du es auch manchmal selber?“ Sie würde ihn auslachen! Oder sie würde ihn vielleicht für bekloppt halten. Oder sie war beschäftigt – unterwegs zum Kindergarten, zum Einkaufen… „Feigling!“, beschimpfte er sich selber. „Wer?“, fragte sie neugierig. Blödmann! Er hatte laut gesprochen! Auch das noch. Aber nun gab es kein Zurück. „Ich!“ – „Warum?“, fragte sie belustigt. Julian räusperte sich. „Ich… habe Angst… vor deiner Reaktion!“ – „Probier’s aus!“, forderte sie und er holte tief Luft. Uff! Sollte er nun… Er war nicht besser als Michael. Diese Situation war einfach saublöd, und er hatte sich selbst - ohne Not - hineinbegeben! Also nun würde er es ausbaden müssen. Aber immerhin würde "nur" seine Frau lachen – nicht der gesamte Betrieb.

 

„Ich sitze in meinem Büro… meine Hose ist offen und ich… bin geil bis zum Abwinken! Ich wichse meinen Schwanz… und ich wollte dich fragen…“ Er brach ab. Blöder ging es ja wohl kaum noch. Wenn sie jetzt einfach auflegte, er konnte es ihr nicht verdenken. Er konnte von Glück sagen, wenn sie ihm nicht die Männer mit den weißen Gummischuhen schickte. Vielleicht war Michaels Methode doch die bessere. Eine Weile war Stille und seine Erektion verlor den Halt. Seine Faust umklammerte seinen Schwanz  - wie um ihn zu schützen, doch dann hörte er ihren Atem. Ging er nicht schneller? Julian richtete sich auf, lauschte. „Geil!“ Es war nur ein Hauch gewesen. Hatte sie das gesagt? Oder hatte er es sich nur gewünscht? „Was… was – wolltest du mich fragen?“, flüsterte sie. Das war ihre sexy Stimme! Oh Wahnsinn! Oh Wunder! Oh Gott! – Sie… sie schickte nicht die Heilsarmee. Sie… oh jaaa… „Liebling!“ Ihm fiel ein Stein vom Herzen.

 

Blut strömte in seinen Unterleib und drohte seinen Penis zu sprengen. Er stieß. „Tust du es… manchmal selber?“ Seine Stimme klang überhaupt nicht nach ihm, aber das fiel ihm nicht auf. Was würde sie sagen - tun - jetzt? Julian hörte sie leise glucksen und er hörte noch etwas. Er hörte sein Bett rascheln! „So wie jetzt?“, hauchte sie. Großer Gott! Sie tat es – nicht nur manchmal. Sie tat es jetzt! Mit ihm – gemeinsam! - „Warte einen Moment!“, keuchte er und sprang auf. Das wurde ihm nun zu gefährlich. Julian verschloss seine Türe und zog die Hose aus. Wie gut, dass sie eine Lautsprechanlage hatten. Das wollte er richtig – er wollte seine Beine spreizen, wollte sie sich vorstellen – dazwischen. „Was tust du?“, hörte er die Stimme seiner Frau. „Ich…“ Sollte er das wirklich? „Ich hab meine Hose… ausgezogen!“ Er setzte sich auf den Rand seines Ledersessels und lehnte sich zurück. Sein Schwanz stand wie eine Rakete vor dem Abschuss. Er spreizte die Schenkel. „Wenn du das sehen könntest!“

 

„Soll ich… auch?“ Manuela war einfach seine Traumfrau. „Ja!“, stöhnte er. „Bitte! Was hast du an, Süße?“ Sie kicherte. „Das königsblaue Sommerkleid, das vorne geknöpft ist!“ Sie wusste, dass er dieses Kleid an ihr liebte. Sie sah so heiß darin aus. Es schmiegte sich um ihre Brüste, brachte sie so zur Geltung, dass man kaum noch etwas anderes bemerkte. Obwohl auch ihre blauen Augen in diesem Kleid leuchteten wie Sommerhimmel. „Warte jetzt du mal…!“ Was sie jetzt wohl tat? Ob sie es auszog? Das wäre schade, allerdings… „Was machst du?“, fragte er und leckte über seine Fingerspitzen. „Ich hab mich ausgezogen – drunter!“, flüstere sie. Das war der Hammer! Vor seinem geistigen Auge sah er diese wunderbaren, vollen Brüste. Stellte sich vor, wie sie sich anfühlen würden – nackt unter dem dünnen, anschmiegsamen Stoff. „Meine Nippel sind schon ganz hart!“, murmelte sie. „Komm! Fass zu!“

 

Oh ja, er fasste zu. Sie machte ihn wild. Jetzt musste er… langsam rieb er seinen Schwanz, zog die Vorhaut behutsam zurück – und schob sie wieder nach vorn. „Oh du Süße! Was hast du geile Titten! Und ich knete sie dir genauso, wie du es magst.“ Atemlos wichste er – schneller und schneller. „Ich schiebe dir die Hand in den Ausschnitt und greife zu. Deine steifen Nippel machen mich so an. Ich muss sie jetzt lutschen! Komm, meine Kleine, zeig sie mir! Zieh das Kleid beiseite und hol sie raus – deine geilen Titten!“ Wenn er das jetzt sehen könnte! Vielleicht wäre eine WebCam ja doch keine so üble Idee. Andererseits war es auch heiß nur ihrer Stimme zu lauschen. Zu spüren, wie sie immer atemloser, immer gieriger wurde. „Ja, Schatz!“, wisperte sie. „Ich streichle mein Dekollete… schiebe meine Hand hinein und umfasse meinen Busen. - Kannst du es fühlen, spüren wie prall er ist, wie rund?“ Sie stöhnte. – „Dieser kleine, harte Nippel fühlt sich so gut an. Sag, soll ich ihn mal ein bisschen nass machen?“ Sie leckte über ihre Finger und er hörte ein leises Schmatzen. Oh Mann, sie massierte sich ihre Titten! Jetzt blies sie kühle Luft darüber. Er „sah“ wie ihre Haut sich kräuselte.

 

„Hast du… hast du einen…?“ Julian stockte. „Einen Dildo!“ Er räusperte sich. „Hast du einen Dildo?“ Er hörte sie lachen – aufreizend. „Klar, hab ich – einen roten!“ Da blieb ihm doch die Luft weg. Betrog sie ihn damit? Blödsinn! „Soll ich ihn dir zeigen?“ Er hörte, wie sie sich bewegte, ihre Schublade öffnete. „Soll ich "ES" dir zeigen?“ Julian nickte eifrig. „Hexe!“, keuchte er. „Jaah! Zeig’s mir! Lass mich zusehen!“ – Sie kicherte nervös. „Komm zu mir – auf unser Bett!“ Er regulierte die Lautsprechanlage, denn er konnte sie kaum noch verstehen. Wie aufregend ihre heisere Stimme klang, dieses atemlose Gewisper! Ihre Seufzer ließen ihn erschauern. „Ich liege auf deinem Bett – es riecht so wunderbar nach dir!“, erklärte sie. „Knie dich zu mir… schau… Das blaue Kleid reicht fast bis zu den Knien. - Willst du mehr sehen?“ Oh ja, wollte er. Er wollte viel mehr sehen. Er wollte alles! „Zeig es mir, Manu-Liebchen! Zeig mir, wie du es machst! Schieb ihn dir rein!“

 

Langsam zog sie die Knie an und der dünne Stoff rutschte höher – bis auf ihren Bauch. „Wenn du dich vorbeugst, kannst du meinen nackten Po sehen… und…“ Gott, was hatte dieses Weib für einen geilen Arsch! Julian liebte es, sie so zu sehen, zu berühren, zu küssen… lecken… ficken! Er rieb immer eifriger. Stieß immer vehementer in seine Faust. War das geil! So geil! – „Ich spreize meine Schenkel – für dich, mein Liebster – schau!“ Manuela keuchte. „Siehst du meine Muschi? Ich hab sie vorhin frisch rasiert.“ Ihre Suggestionen machten ihn fertig. Beinahe konnte er ihren geilen Duft riechen, ihre Lust schmecken. „Weiter!“, schnaufte er. „Fass dich an, Manu! Zeig…!“ – „Tu ich doch!“, seufzte sie zärtlich. „Meine Fingerspitzen streicheln darüber – ganz behutsam – nur ein Finger genau über die Schamlippen – da wo sie sich treffen – auf und ab – schööön! Wie aufregend das ist mit dir, Liebling. Was tust du? Reibst du deinen schönen, geilen, harten Schwanz? Oh, ich würde ihn dir so gerne küssen! Deine Kuppe lecken, lutschen, saugen…“ Wenn das so weiter ging, würde er noch vor Einsatz des aufregenden Liebesinstrumentes spritzen! Mann oh Mann, er hätte niemals gedacht, dass sie dabei mitmachen würde. Was war er für ein Idiot! Sie war ja so gut.

 

„Ups! Jetzt bin ich ausgerutscht!“, kicherte sie. „Ich bin so feucht, so glatt, dass ich doch wirklich hineingerutscht bin… mit meinem Finger. Du, das fühlt sich gut an. So eng… und heiß.“ Sie stöhnte lüstern. „Soll ich…?“ – „Ja, mach!“ – „Gut, wenn du es so willst. Ich wollte es dir schon immer mal zeigen, aber… „ – „Aber – was?“ – „Ich habe nicht gewusst, was du dann denkst!“ – „Gott! Dummchen! Ich bin so geil auf dich! – Zeig es mir… jetzt!“ Mühsam löste er seine Finger von seiner Erektion. Atmen! Tief und langsam. Julian beherrschte sich, so gut es ging. Er wollte noch nicht… jetzt noch nicht!

 

„Ich spreize sie jetzt, meine Lippen. – Wie prall sie geschwollen sind! – Oh komm und fick mich!“ Julian rutschte noch weiter nach vorne auf dem Stuhl, spannte seine Schenkel und hob sich auf die Zehen – wippte auf und ab. Seine Hoden schwangen frei und er fühlte die Erschütterung bis in seinen Bauch. Es war, als würde er stoßen – tief in sie hinein. Er tippte auf seine Eichel und keuchte. „Ich lecke sie dir, deine geile Muschi – reib dir deinen Kitzler - schieb dir meine Zunge in dein süßes Loch und fick dich durch!“ – „Tut mir Leid, aber das geht nicht!“, lachte sie schnippisch. „Du wolltest doch was anderes! Ich massiere meine Perle selber und… mein süßes Loch… freut sich soeben auf… du bist ja nicht da! – Also!“ Manuela wand sich zwischen den Laken. „Er ist aus festem Gummi und groß und rot und ich schiebe mir seine Spitze jetzt zwischen meine Schamlippen… genau an der Stelle… wo… oh jaa, ich ziehe sie auseinander und drücke ihn tiefer.“ Ein paar Atemzüge lang hörte er nur noch ihr leises Wimmern. Er musste jetzt wieder zugreifen – wichsen! Jetzt! Kommen! In seinem Kopf drehte sich alles. Ein roter, dicker Schwanz steckte in ihrer Möse - fickte sie in ihre geile Votze! Er würde sofort überschnappen.

 

„Ja!“, stöhnte er. „Mach schon – schneller. Fick dich, Manu – für mich!“ – „Nein!“, widersprach sie. „Nicht schneller! Ich mach das so, wie ich will – nicht du! Ich schiebe ihn langsam tiefer – gaaanz langsam. Oh jaa ist das geil!“ Julian konnte hören, dass sie das jetzt nicht mehr für ihn tat. Es geschah für ihre Lust. Sie genoss es. Sie musste das jetzt tun, weil sie selber so geil war. So geil wie er! Wie sehr er sie liebte dafür. „Oh ja, mein Schatz, das ist wunderbar so. Ich massiere meinen Kitzler und drücke IHN hinein. Lass mir Zeit meine Gefühle zu genießen!“ Sie stöhnte. „Die Eichel steckt schon drin! Und ich ziehe sie wieder ein Stückchen zurück. Das Rausziehen ist beinahe noch geiler, als das Reinschieben!“ Julian wusste, dass er längst die Geduld verloren hätte. Er konnte das nicht. Nicht so langsam und beherrscht. Er war längst an dem Punkt, wo er nur noch vögeln wollte. Schnell und hart. Und sie hatte sich nie beklagt bisher. „Rein und Raus!“, sang sie leise vor sich hin. Aber er würde ihr beweisen, dass er es konnte!

 

„Lass mich das tun, Liebling!“, keuchte er und stieß. „Du massierst dir schön deinen süßen, gierigen Kitzler und ich übernehme den Schwanz. Komm, gib ihn mir. Ich kann das! Lass mich das Ding schön einstöpseln. Gib her!“ Er würde es ihr zeigen. „Ein hübsches Teil hast du da. Er ist fast größer als mein Schwanz!“, fantasierte er jetzt. „Ich ziehe ihn raus und streichle deine geschwollene Spalte damit. Spürst du die dicke Kuppe?“ Manuela japste. „Oh ja, mach du! Das ist ja noch viel aufregender! – Mach’s mir!“ Sie wollte es! ER konnte sie ficken – auch mit dem Dildo konnte ER es tun! „Oh ja Süße, spreiz deine Lippen – lass mich deine geile Öffnung sehen! Da kommt er rein, der schöne Kunstschwanz! Ich drücke ihn dagegen – reibe ihn dir rund herum!“ Manu seufzte genüsslich. Sie spreizte ihre Schenkel weit und präsentierte sich ihm. Wie sie das anmachte! Stöhnend flehte sie: „Küss mich, Julian! Komm schon, fick mich! Schieb ihn rein und fick mich!“ Jetzt grinste er.

 

„Nein, nein, so weit sind wir noch nicht. Hübsch langsam. Zuerst drehe ich dir den Schwanz ganz langsam in deine geile Votze! Spürst du, wie er sich tiefer schraubt? Ganz langsam rein und dann schön langsam wieder herausziehen – drehen und ziehen – und drehen und drücken. Tiefer! Spürst du, wie geil er deine Muschi aufdehnt?“ – „Oh mach schon!“, wimmerte sie. „So mach doch schneller – damit! – Jahh! Das ist ja so umwerfend geil, Schatz! Oh, wie gut du das machst. Wie wundervoll du mich vögelst! Komm! Stoß!“ Oh er würde gleich ausflippen. „Ich… oh Liebling… ich…!“

 

Da sprang sie wieder ein. „Oh mein geiler Bock, du! Wie wundervoll das ist, es mit dir zu treiben! Aber auch mit mir ist es schön, weißt du? Es ist so heiß meinen Kitzler zu reiben und den Dildo hineinzudrücken. Ich spanne meine Muskeln an und stelle mir vor, es sei dein Schwanz, den ich melke! Mein Becken schwingt auf und ab, ich schiebe dir meine nasse Votze auf deinen Steifen und ficke dich. Ich ficke dich, hörst du! Komm, Schatz! Komm!“ Sie röchelte immer lauter. „Tu es mit mir! Gemeinsam! Komm, spritz! Julian, spritz sie mir voll, meine enge, heiße, geile Muschi! Spritz!“ Stöhnend wand sie sich - und er war definitiv am Ende seiner Beherrschung angelangt. Sein Schwanz war hochrot und zum Platzen prall. Immer schneller flog seine Hand darüber hin. Er polierte seine Eichel und stellte sich Manu vor, wie ihre Muschi zuckend diesen roten Schwanz immer tiefer zog. Oh ja! Sie bäumte sich auf. „Julian, jetzt – oh jaaahhh!“ Und als habe er darauf gewartet, explodierte seine Lust und er spritzte vier, fünf, sechs kräftige Schübe Sperma in den Raum.

 

Erschöpft  sank er in sich zusammen – lauschte auf die keuchenden Atemzüge seiner Frau und lächelte. Das Risiko war es wert gewesen! „Ich liebe dich, meine geile, kleine Zupfgeigerin!“, flüsterte er und suchte nach seinen Taschentüchern.

 

„Jetzt wäre ich dir nur noch dankbar, wenn du mir verrätst, wie man die Spermaflecken wieder aus dem Teppichboden entfernt?“ Er hörte sie lachen. „Das kann ich dir sagen! Es ist ganz einfach. Wisch das Sperma mit dem Tempo weg und mach das Fenster auf, damit man es nicht mehr riecht und dann – wirf eine Kanne mit frischem Kaffee drauf! Den Rest macht dir deine Sekretärin!“ Julian suchte sich seine Hose und zog sie an, dann öffnete er das Fenster und atmete tief. „Was bist du doch für ein kluges Mädchen! Wäre ich nicht schon mit dir verheiratet, ich würde dir sofort einen Antrag machen! Und jetzt werde ich die Kaffeemaschine anschmeißen. Ciao Liebling! Es war mir... ein Genuss!“

 

Er trennte die Verbindung und schmunzelte zufrieden. Was hatte er für ein Glück! Ein süßes, geiles Weib, das alle seine kleinen Schweinereien mitmachte – und einen indiskreten Kollegen, der ihn auf die passenden Ideen brachte! Sein Leben war einfach perfekt.

 

©BvS                                                                                             Ihre Meinung?