Alexander und Bettina


15. Der Eiswasserbottich

Am nächsten Morgen hatten sie verschlafen. Sie hielten sich noch immer in den Armen nach einer wundervollen Nacht. Als Bettina aufwachte, war es schon neun Uhr durch. Zärtlich küsste sie Alexander auf die Nase, knabberte an seinem Ohr. Er schnurrte wie ein Kater!

„Hallo!“ flüsterte sie in zwischen zwei Küssen. „Musst du nicht nach München heute?“

Er fuhr in die Höhe.

 

Belustigt sah sie zu, wie er aus dem Bett sprang und ins Bad spurtete.

„Ach du Schreck! Ich bin schon jetzt zu spät!“ Im Schnelldurchgang brachte er sein Morgenritual hinter sich.

„Du siehst phantastisch aus! Nur etwas müde!“ stellte Bettina fest.

„Ich habe mich noch nie so gut gefühlt und - ich war noch nie so müde!“ Im Anzug warf er sich auf sie und küsste sie leidenschaftlich. Seine Hände suchten ihre nackten Brüste, als wolle er sie sich nochmal in allen Einzelheiten einprägen.

„Ich komme um fünf Uhr wieder! Versprochen!“

Damit riss er sich von ihr los und ging.

 

Bettina legte sich zurück und beschloss erst einmal noch ein klein bisschen Schlaf nachzuholen. Sie hatte Zeit. Und dann wollte sie nochmal zu ihrer Großmutter gehen, denn sie hatte ihr erzählt, dass sie im Hotel einer Schulfreundin umsonst übernachtete. Das war nicht so ganz gelogen. Das Hotel gab es - nur die Schulfreundin nicht. Aber ihre Großmutter hatte sie sowieso durchschaut. Ihr Verhältnis zueinander war von jeher sehr eng gewesen. Und wenn jemand sie verstand, dann war das Oma! Vielleicht würde sie ihr beichten!?

 

Und um Punkt fünf Uhr würde sie wieder hier sein und auf ihn warten. Sie freute sich auf den Tag und noch mehr auf die bevorstehende Nacht! Sie war so verliebt wie noch nie in ihrem Leben.

 

Auch Alexanders Gedanken gingen in die gleiche Richtung. Er fühlte sich wirklich so gut wie nie vorher. Seine Laune war strahlend, sein Körper fühlte sich stark an, unbesiegbar, und seine Seele schien mit ihrer verwoben zu sein. Er lächelte, wenn er nur an sie dachte. Dieser Tag würde vorbei gehen, und er würde in ihre Arme zurückkehren, um bei ihr Kraft zu tanken. Ja, sie war zum Quell des Lebens für ihn geworden. Seine kleine Hexe!

 

In dieser Stimmung ging er zur Konferenz und siehe da, er hatte unglaubliche Ideen. Sein Kultusminister sprach ihn an, lobte ihn über den grünen Klee. Er war erstaunt von seinen diplomatischen Fähigkeiten, die ihm ermöglichten die anderen Direktoren auf seine Seite zu ziehen. Ehrlich gesagt erstaunte ihn das selber. Es wurde ein rundum erfolgreicher Tag für ihn. Und alles das nur aus dem Wissen geboren, dass Bettina auf ihn wartete, dass sie ihn inspirierte, an ihn und seine Fähigkeiten glaubte. Jetzt glaubte er selber an sich und das verlieh ihm Ausstrahlung und Überzeugungskraft.

 

Es gab nur einen einzigen Nachteil. Er konnte sein Versprechen nicht einhalten um fünf Uhr zurück zu sein, denn wenn der Minister rief, konnte er ja schlecht sagen: „Wissen Sie, ich muss da noch  einer meiner Schülerinnen Nachhilfe in Sachen Sex geben! - Oder vielleicht sie mir!“

 

Als Bettina ins Hotel kam, war es schon kurz vor fünf Uhr, und sie beeilte sich schrecklich. Mit ihrer Oma war sie in der Stadt einkaufen gewesen und sie hatten zusammen zu Mittag gegessen. Weißwürste mit Brezen und Weißbier! Nachmittags gönnten sie sich noch einen Eisbecher, und die Oma war eigentlich ganz dankbar, als sie sich verabschiedete. Sie war rechtschaffen müde und wollte sich ausruhen. Bettina war dagegen gar nicht müde und ausruhen war das Letzte was sie wollte. Und nun war er nicht da! Also fasste sie sich in Geduld. Aber er stellte sie auf eine harte Probe.

 

Natürlich war ihr klar, dass er sie nicht einfach so versetzt hatte. Es war etwas dazwischen gekommen, aber sie sehnte sich nach ihm! Wo blieb er nur? Um sechs Uhr beschloss sie, sich zu beschäftigen. Sie zog sich einen Bikini und den Hotelbademantel an und fuhr mit dem Lift in den Keller. Es war wirklich ein ausgezeichnetes Hotel, das sie da gefunden hatten. Als sie sah, was sie dort erwartete, war sie auf einmal gar nicht mehr so ungeduldig. Es gab einen wunderbaren Pool. Die Wände dahinter waren mit einer zauberhaften Landschaft bemalt. Man hatte den Eindruck die Wasserfläche im Vordergrund sei ein Weiher mitten im Wald. Sie ging weiter und fand eine finnische Sauna mit einem Eiswasserbottich vor der Türe. Sie war begeistert. Bettina liebte Sauna! Weiter im Hintergrund gab es noch einen Hot-Whirl-Pool.

 

Sie sah sich um und entschied sich zuerst in die Sauna zu gehen. Es würde sie entspannen - es entspannte sie immer! Gerade als sie sich ausgezogen hatte, öffnete sich die Tür der Sauna und ein älterer Herr trat heraus. Bewundernd musterte er sie von oben bis unten und sagte dann lächelnd: „Wenn ich geahnt hätte, dass Sie kommen, hätte ich keine Verabredung getroffen für heute Abend!“

Bettina lächelte. Er war mindestens 70 Jahre alt und hätte ihr Großvater sein können.

„Ja“, antwortete sie freundlich, „aber mein Mann kommt auch noch! Sie müssten mit uns beiden vorlieb nehmen?!“ Er zuckte die Schultern und verabschiedete sich mit den Worten: „Dann wünsche ich Ihnen recht viel Vergnügen!“

 

Bettina wünschte sich das auch! Wo blieb er nur? - Jetzt würde sie erst einen Saunagang machen und dann würde sie weitersehen. Sie freute sich, dass die nötige Hitze schon vorhanden war und legte sich auf ihr Handtuch. Ob sie schon einen Aufguss machen sollte? Sie genoss die Wärme, die in ihren Körper drang. Langsam begann sie zu schwitzen. Ihre Muskeln lockerten sich. Nach 15 Minuten hatte sie genug.

 

Schnaufend verließ sie die Sauna und freute sich auf den Eiswasserbottich. Es war natürlich kein richtiges Eis im Wasser, aber es war trotzdem sehr kalt. Sie kletterte die Leiter hinauf und stieg langsam hinein. Als das kalte Wasser ihre Oberschenkel benetzte, hielt sie den Atem an, aber sie tauchte weiter ein. Wie eiskalte Finger schoben sich die kalten Fluten tief in ihren erhitzten Leib. Sie schloss die Augen und genoss das unglaubliche Gefühl. Als das Wasser über ihren Bauch und die Brüste schlug, wurde ihr bewusst, wie erregt sie war. Sie würde in diesem Bottich bleiben müssen, bis sie sich abgekühlt hatte! Tief tauchte sie ein und verharrte ganz ruhig. Dann beschloss sie, ganz unterzutauchen, obwohl ihre Haare dann wieder zu einer wuscheligen Lockenmähne werden würden. Sie mochte es nicht so, aber Alexander war ganz verliebt in diese wilde Haarpracht. Sie hielt die Luft an und ließ sich hinabsinken. So lange wie es ihr möglich war, bleib sie unter Wasser. Erst als überhaupt keine Luft mehr in ihren Lungen war, tauchte sie wieder auf. -

 

Plötzlich spürte sie warme Hände auf ihren Schultern!

Oh ja! Sie glitten hinab zu ihren Brüsten und wärmten sie, massierten die ohnehin festen Brustwarzen. Sein Mund presste sich auf ihren Nacken.

„Verzeih’, meine süße Liebste! Der Minister hatte heute einen Narren an mir gefressen!“ flüsterte er an ihrem Ohr.

„Ich auch, mein Schatz!“ bekannte sie. „Ich bin schon fast verrückt vor Sehnsucht nach dir!“ -  „ Warte nur noch einen winzigen Moment!“ vertröstet er sie und zog sich aus. Und schon hielten seine Hände sie wieder umfasst. Langsam schob er sie über ihren Bauch, tiefer und tiefer hinunter. Ihr Schamhügel passte genau in seine Handfläche. Er drückte sanft und seine Finger suchten zärtlich den Weg.

 

Bettina stöhnte. Er brauchte bestimmt nicht lange zu suchen. Sie war so scharf auf ihn, dass ihre Muschi schon ganz feucht war, und er trat umgehend den Beweis an. Schob sich zwischen ihre Schamlippen, folgte dem kalten Wasser bis ganz in die Tiefe.

Bettina legte den Kopf zurück - an seine Schulter und keuchte. „Ich will jetzt mit dir schlafen, Alexander! Sofort! Ich will deinen Schwanz spüren!“

Er lachte leise. „ Das kommt mir sehr entgegen, meine Schönste! Ich hatte soeben dieselbe Idee! - Eigentlich habe ich diese Idee schon, seit ich dich heute früh verlassen habe! Kannst du nicht mal rausklettern aus diesem Bottich?“

Sie nickte und stieg die innere Leiter hinauf. Als sie ihr Bein über den Rand schwang, hatte er schon wieder seine Finger an der passenden Stelle. Und sofort ließ er den Mund folgen. Legte ihn auf ihre Liebesblüte und saugte zärtlich!

Bettina versteinerte in diesem Moment. Sie rührte sich nicht mehr von der Stelle, sondern genoss nur noch die erregenden Gefühle, die sie durchströmten. Diese aufregende Zunge drang immer weiter vor. Seine Hände streichelten sie, tasteten nach ihrem Po, drückten ihre Backen und schoben so ihre Hüften weiter nach vorne, pressten sie gegen seinen Mund. Seine Schulter zwängte sich zwischen ihre Schenkel. Aber sehr musste er sich nicht anstrengen, denn sie spreizte ihre Beine bereitwillig, um ihn  noch tiefer spüren zu können.

 

Alexander spürte, wie gierig er war. Es war völlig klar, dass er das nicht mehr länger ertrug. Eigentlich sollten sie auf ihr Zimmer gehen, aber er schaffte es nicht mehr. Seine Geduld war am Ende! Er löste sich von ihr und trat zurück, schob ihr aber gleichzeitig seinen Schwanz entgegen. Bettina stieg vorsichtig die Leiter herunter. Sie wandte ihm ihr Gesicht zu, lehnte sich zurück und legte die Arme auf den Rand des Bottichs. Alexander griff nach ihren Schenkeln, spreizte sie.

Seine Liebste keuchte laut.

Seine Härte berührte ihre glatte Öffnung. Er ließ sie langsam herabrutschen - spießte sie auf!

„Jaahh!“

Bettina legte ihre Beine um ihn und genoss die seidige Festigkeit seines Gliedes zwischen ihren Schamlippen. Er schlang die Arme um ihren Po, so dass sie auf seinen Unterarmen saß. So konnten sie sich beide relativ frei bewegen und diese Freiheit nutzten sie weidlich aus.

 

Bettina wiegte ihre Hüften. Ließ ihre heiße, feuchte Scheide um seinen harten Schwanz rotieren, rieb sich an ihm. Alexander genoss diese geile Reibung, wurde schier wahnsinnig vor Gier - und stieß zu. Er stöhnte laut, und dann verlor er jede Kontrolle. Wie von Sinnen stieß er zu. Bettina hielt die Augen geschlossen und den Kopf weit zurückgelegt. Auch sie ließ ihr Becken immer wieder nach vorne wippen. Lustblitze durchzuckten sie und auf einmal waren sie verbunden durch 100.000 Volt Hochspannung.

Alexander und Bettina zitterten und stöhnten in wilder Ektase. Langsam sanken sie gegeneinander. Alexander glitt aus ihr, ließ ihre Beine los, so dass sie wieder auf eigenen Füßen stand. Aber er hielt sie weiter umschlungen, spürte plötzlich wie kalt ihre Haut geworden war.

„Lass uns unter die Dusche gehen, du musst wieder warm werden - und dann in den Whirl-Pool, Hexlein! Ich muss mich setzen, sonst falle ich um!“

 

Bettina zog sich an dem Eiswasserbottich hoch und ließ sich von ihm zur Dusche führen. Als das heiße Wasser auf sie niederprasselte, kehrte ihre Kraft zurück.

„Oh Gott, war das wunderbar! Aber wir sollten vielleicht doch zu diesem Zweck in unser Zimmer gehen! Vorhin war hier ein sehr netter, älterer Herr, der sich überlegte, ob er nicht lieber bei uns bleiben sollte, anstatt seine Pläne zu verfolgen!“

Alexander lachte: „Jetzt hat er wohl was verpasst! Ich glaube, er wollte eher bei dir bleiben! Vor allem wenn er dich so gesehen hat!“ Er legte seine Hand auf ihre nackte Brust. „Hat er?“ fragte er.

Bettina grinste, als sie die Spur von Eifersucht in seiner Stimme hörte und zuckte nur mit den Schultern. „Du darfst mich waschen!“ lenkte sie ab und griff zur Seife, um ihm den gleichen Dienst zu erweisen. Hingebungsvoll reinigten sie sich gegenseitig und dann ließen sie sich im warmen Whirl-Pool nieder und Alexander erzählte ihr von seinem Tag. Erst als ihre Haut ganz aufgeweicht war, beschlossen sie in ihr Hotelzimmer zurückzukehren und sich etwas zu Essen zu bestellen. Und diesen Vorsatz setzten sie dann auch in die Tat um.